Archive for the ‘Sozialpolitik’ Category

WMA (World Medical Association)? Was ist das?

15.10.2018

WMA – was ist das für eine Truppe? Wer legitimiert sie? Und vor allem, wer finanziert sie?

Von dem was ich auf der Website lesen kann handelt es sich um eine Ansammlung von Gesundheitspolitikern, die sich in undemokratischer Manier aufschwingen Welt-Gesundheitspolitik zu betreiben. Die Medien und die obrigkeitsgläubigen Schafe in der Bevölkerung folgen solchen Organisationen mit wohlklingenden Namen als würden sie das Evangelium verkünden.

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Ein Wort zu Jens Spahn …

11.10.2018

#Aufstehen – Die linke Sammlungsbewegung zum Sozialverfall

12.09.2018

Die von Sarah Wagenknecht initiierte linke Sammlungsbewegung mach eine wichtige sozialökonomische Aussage:

Der schlechte Zustand des Landes, in dem 40 Prozent der Menschen heute ein geringeres Realeinkommen hätten als vor 20 Jahren, sei der entscheidende Grund für den derzeitigen Rechtsruck.

Das kann man nur bestätigen. Unter Ärzten beträgt der Anteil derjenigen mit geringerem Realeinkommen nahezu 100%. Es mag zwar sein, dass in dieser Zeit der eine oder andere Arzt mehr verdient hat, weil er die Karriereleiter aufsteigen konnte. Aber wenn man die gleich Position betrachtet so ist das Realeinkommen gefallen. Das heißt, auch wenn jemand in eine höhere Position aufsteigt verdient er dort real immer noch weniger als sein Vorgänger. Ärzte sind also mit Sicherheit diejenigen, die am stärksten von dieser Reduktion des Realeinkommens betroffen sind.

Und obwohl in diesem Sozialverfall prozentual am meisten geschröpft, werden die Ärzte sich wohl am wenigsten zu den linken Protestierern gesellen, denn schließlich waren es vor allem die Linken, die den Sozialneid gegen Ärzte schürten und sich damit offen eines wichtigen Verbündeten entledigten. Ja die Ärzte hätten sicher eine bedeutende Stimme erheben können, aber diese hat man nun einfach verspielt entweder aus Dummheit oder weil man ganz gezielt dahin manipuliert wurde. In beiden Fällen abstoßend.

Der Widerspruch im NC

03.01.2018

Das Verfassungsgericht hat es bestätigt, der NC ist nicht Verfassungskonform. Nun sind die Blätter der staatstragenden Medien voll mit Meldungen darüber, wie zum Beispiel hier in der Zeit. Bei dem nun erzeugten Medienwirbel werden natürlich wieder die eigentlich wichtigen Fakten vertuscht und dafür aber heftig staatstragende Propaganda lanciert.

  1. Die Annahme durch das Verfassungsgericht einer solchen Klage ist hier die eigentliche Sensation, wenn man bedenkt, dass nur 1% der eingereichten Klagen vom Verfassungsgericht überhaupt angenommen werden. Seit Jahrzehnten wird gegen die Zulassungsbestimmungen für das Medizinstudium geklagt. Ganze Rechtsanwaltskanzleien haben sich darauf spezialisiert. Ich bin mir fast sicher, dass auch die eine oder andere Klage davon beim Verfassungsgericht gelandet ist und dort in üblicher Routine abgewiesen wurde. Ich selbst habe auch eine solche Klage erwogen, wurde aber von meinem Rechtsanwalt sofort auf die Chancenlosigkeit hingewiesen. Dass jetzt also solch eine Klage avanciert wurde, deutet ganz klar auf ein Umdenken hin, auf das später noch einzugehen ist.
  2. Das Theater was uns nun in der öffentlichen Medien vorgespielt wird, ist nur dazu gedacht unsern Glauben an den Rechtsstaat zu festigen. Die Botschaft die nun vermittelt werden soll lautet: „Mit dem Verfassungsgericht ist es immer möglich die Rechtsstaatlichkeit wieder herzustellen, man muss nur den Mut und die Ausdauer beweisen und klagen.“ Welch ein Humbug. Man stelle sich nur vor, dass diese vom Verfassungsgericht angeklagten Missstände schon seit Jahrzehnten existierten, und keiner hat sich darum geschert.

Was sind nun die besonderen Umstände, die zu dem Umdenken führten. Wenn es nicht die Durchsetzung der Rechtsstaatlichkeit war, wie uns das Verfassungsgericht und die Medien vorgaukeln wollen, was war es dann:

  1. Der Fakt, der der ideologischen Begründung des NC zugrunde lag, wurde ad absurdum geführt. Eigentlich wurde die Existenz des NC damit begründet, dass Arztsein ein sehr verantwortungsvolle Beruf sei und man wirklich nur die besten und begabtesten dafür auswählen muss, diesen Beruf auch auszuüben. In Anbetracht einer Überflutung des deutschen Arbeitsmarktes mit ausländischen Ärzten, die in ihren Heimatländer für die Zulassung zum Medizinstudium nicht einmal annähernd die Voraussetzungen aufweisen mussten wie ein deutsche Medizinstudent, ist die Aufrechterhaltung einer solchen Begründung geradezu lächerlich.
  2. Die Beschränkung zum Medizinstudium in Deutschland einerseits und der große Bedarf an Ärzten andererseits hat zu einem großen Markt an privaten Anbietern für das Medizinstudium insbesondere in Osteuropa geführt. Der NC verhindert nun eigentlich nur, dass sich deutsche Universitäten an diesem Markt beteiligen. Somit kam auch von dieser Seite Druck gegen den NC.

Zusammenfassend ist die derzeitige Diskussion ganz einfach als eine weitere Entwicklung in eine Kommerzialisierung der Ausbildung zu verstehen auch wenn uns dies von den Medien als eine Demokratisierung verkauft wird.

Razzia bei der AOK

18.11.2017

Eigentlich sollte es mich mit Schadenfreude erfüllen. So oft waren die Krankenkassen der treibende Keil für eine völlig unbegründete Arzthetze. Nun sind sie selbst einmal dran.

Nein, es geht nicht um Rache es geht um sachliche Diskussion.

Hier wird von den Medien eine genauso unsachliche Diskussion geführt wie im Falle der Arzthetze und das vor allem gilt es zu verurteilen. Da wird wie auch bei der Arzthetze ganz frech behauptet, der Betrug gehe zu Lasten der Beitragszahler. Das ist völlig falsch. Durch die Aufklärung eines solchen angeblichen Betrugs werden die Beitragszahler in keinem einzigen Cent von Ihren Beiträgen entlastet und das die Versorgung der Patienten drunter leiden würde, ließe sich auch nicht nachweisen. In diesem Falle, wie auch bei den sogenannten Betrugsversuchen der Ärzte und Krankenhäuser geht es lediglich um die Verteilung der Gelder zwischen den einzelnen Leistungserbringern. Das heißt sollte es tatsächlich ein Betrug sein und sollte er aufgeklärt werden, so ist allerhöchsten zu erwarten, dass einige der Leistungserbringer vielleicht etwas weniger und andere etwas mehr bekommen. Diese Unterschiede werden aber nach allgemeiner Erfahrung so gering sein, dass sie niemandem wirklich auffallen. In der Regel gehen sie unter in dem „allgemeinen Rauschen“. Die Vergütung im Gesundheitswesen ändert sich ohnehin laufend, durch die Schwankungen in den Einnahmen und die Kapriolen der Gesetzesänderungen der Politik.

Warum also all dieses Geschrei? Natürlich um abzulenken. Abzulenken von der Unmasse an Geldvergeudung durch Bankenrettungen und Kriege. Nicht nur dass durch diese Maßnahmen tatsächlich Geld, viel Geld verloren geht, welches für Sozialleistungen als auch das Gesundheitswesen eingesetzt werden könnte, nicht dass dadurch tatsächlich Patienten leiden denen besser geholfen werden könnte, schlimmer noch. Durch die Kriege kommen viele Menschen zu Schaden, die sich eigentlich auch ein glückliches Leben verdient hätten.

Der wahre Betrug in diesem Falle geschieht also in den Medien.

Entlassungsrezepte durch den Krankenhausarzt – Wo ist das Problem?

27.09.2017

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Im Versorgungsstärkungsgesetz (Was für ein blumiger Name! Ich frage mich ob ich der Einzige bin, dem auffällt das die eupemistischen Namen der Gesetze immer mehr der Nazipropaganda ähneln. Aber das nur am Rande.) wurde festgelegt, dass Klinikärzte auch Rezepte ausstellen dürfen. Danach gab es große Diskussionen.

Die sogenannte Selbstverwaltungsebene (Auch so ein schöner Euphemismus der eine Interessenvertretung suggerieren soll.) sträubte sich dagegen. Angeblich würde den ambulanten Ärzten damit Arbeit weggenommen. Deshalb bestanden sie auch auf der Regelung, dass diese Rezepte nur die Kleinstmengen enthalten dürfen und innerhalb von 3 Wochen nach dem stationären Aufenthalt eingelöst werden müssen.

Was soll dieses ganze Theater? Sind die ambulanten Ärzte wirklich so darauf erpicht Rezepte auszustellen. Ich denke eher nicht, denn sie werden ja im Unterschied zu Krankenhausärzte für ihre Rezepte bestraft. Man könnte meinen, sie sollten eher froh sein, wenn die Krankenhausärzte ein wenig das Budget entlasten. Sind sie wahrscheinlich auch. Zumindest größtenteils. Was hier veranstaltet wird ist nur ein Schmierenkomödie für die Verblödung der Öffentlichkeit.

Es soll ein Konflikt zwischen Krankenhaus und ambulanten Ärzten heraufbeschworen werden, der so eigentlich gar nicht existiert und auch nicht existieren sollte. Im Interesse der umfassenden und reibungslosen Versorgung der Patienten sollte eine vernünftige Politik eher die Voraussetzungen dafür schaffen, dass sich eine enge Zusammenarbeit zwischen Klinik und Ambulanz entwickelt. Stattdessen werden die Lakaien der Politik in die Arena geschickt einen Konflikt vorzuspielen und anzuheizen, der alle kräftig entzweit. Frei nach dem universellen Prinzip der Machtausübung: Teile und Herrsche?

Das eigentliche Problem ist die politisch gewollte Umverteilung von Ressourcen aus dem Gesundheitswesen in solche Bereiche, wo höhere Profite gemacht werden können. Um davon abzulenken wird dieser Prozess von den professionellen Interessenvertretern der Ärzte als ein Konflikt bei der Ressourcenverteilung zwischen stationärem und ambulantem Bereich vorgestellt. Dazu bilden solche Scheingefechten wie um die Entlassungsrezepte einen willkommenen Anlass.

„Die Rosinenpickerei der Vertragsärzte ist nicht akzeptabel“

05.04.2017

behauptet ein Gesundheitsfunktionär, Georg Baum, seines Amtes DKG-Hauptgeschäftsführer. Der Hintergrund. Die Krankenhäuser fordern mehr Geld, weil die Rettungsstellen angeblich mit Bagatellfällen überlastet sind. Diese sogenannten Bagatellfälle finden sich nur deshalb in den Rettungsstellen ein, weil die Patienten bei den niedergelassenen Fach- und Hausärzten wegen deren Überlastung keinen Termin bekommen der zu lange warten müssen.

Erst einmal grundsätzlich ist anzumerken, dass Rosinenpickerei kein Merkmal einer freien Marktwirtschaft ist, sondern immer nur dort entstehen kann, wo der freie Markt durch administrative Maßnahmen des Staates außer Kraft gesetzt wurde. In einem Freien Markt würde sich der Preis nach Angebot und Nachfrage regeln. Eine große Nachfrage nach Behandlung dieser Bagatellfälle würde den Preis für deren Behandlung steigen und mehr Behandler würden es attraktiv genug finden auch diese zu behandeln. Das Problem würde sich innerhalb kürzester Zeit von ganz allein lösen, gäbe es nur einen freien Markt.

Es gibt aber keinen freien Markt im Gesundheitsunwesen. Der Staat hat strenge Regelungen für die Höhe der Vergütung eingeführt, nach denen werden sogenannten Bagatellfälle äußerst schlecht bezahlt. Das ist wohlgemerkt Absicht der staatlichen Regulierungsorgane. Diese könnten sehr wohl auch den Preis wie auf dem freien Mark kurzfristig anpassen. Aber genau das wollen sie nicht. Das wollen sie nicht damit gerade Rosinenpickerei möglich wird.

Um es also noch einmal ganz klar und eindeutig herauszustellen: Rosinenpickerei ist die klare und eindeutige Absicht staatlicher Regulation. Ein solches Verhalten dann einzelnen Berufsgruppen vorzuwerfen ist pure Heuchelei. Es ist ganz einfach der Versuch die staatlichen Regularien zur Rosinenpickerei auf eine kleine privilegierte Gruppe von Cronies zu begrenzen und andere auszugrenzen.

Das ganze könnte man sozusagen als administrative Rosinenpickerei bezeichnen, nämlich die Vergütung zu denjenigen Cronies zu leiten, von denen man sich den größten Nutzen in Form von Rückflüssen verspricht.

Die Alternativlosigkkeit der Gesundheitspolitik

18.08.2013

Einen sehr schönen Artikel über die Sinnlosigkeit von Petitionen in der Politik fand  ich hier (http://blog.durchblick-gesundheit.de/2013/08/05/ist-das-sachleistungsprinzip-am-ende-2/).  Ich finde das Engagement der Autorin Dr. med. Pamela Havekost bewundernswert. Dennoch halte ich es eher mit Larken  Rose der ein solches Engagement nicht nur  für sinnlos sondern eher sogar für  schädlich hält, weil es den gefährlichsten Aberglauben  überhaupt aufrecht erhält.

Man kann nicht gegen den Aberglauben an Hexen und  Gespenster vorgehen, indem man neue Möglichkeiten vorschlägt solche Kreaturen zu bekämpfen.

Die in dem erwähnten Blog geschilderten Tatsachen, dass Petitionen völlig ungehört verhallen und rücksichtslos Gesetze verabschiedet werden, die gegen die Verfassung verstoßen sind eigentlich Beweise genug für Larken Roses These,  dass der Glaube an eine fürsorglichen und wohlwollenden Staat nichts anderes als ein sorgfältig gezüchteter Aberglaube sind. Wer weitere Beispiele sucht wird sie leicht finden, sobald er oder sie die Augen dafür geöffnet hat.

Evidenzbasierte Blutzuckermessung

19.06.2013

Eine kürzliche in San Francisco vorgestellten Studie konnte zeigen, dass Blutzuckerselbstmessung langfristig die Diabeteseinstellung verbessert. Das wundert eigentlich niemand. Im Gegenteil, dass lässt sich für jeden schon mit simpelster Logik herleiten. Der gesunde Körper misst laufend den Blutzucker und passt entsprechend die Insulindosis an. Je näher man den Patienten mit künstlichen Mitteln an diesen gesunden Normalzustand bringt, desto besser. Dennoch in unserer von Irrationalität, man könnte auch sagen Dummheit, beherrschten Welt muss eine evidenzbasierte Studie her, die das auch wirklich belegt. Erst dann ist es den administrativen Stellen tatsächlich möglich auch die Kosten zu bezahlen.

Wem es tatsächlich logisch erscheint, dass man einen medizinisch völlig plausiblen Sachverhalt evidenzbasiert nachweisen muss, bevor man ihm Gesetzeskraft verleiht, der wir mir bestimmt auch erklären können, warum es auf der anderen Seite keine evidenzbasierte Studie dazu gibt, dass die Blutzuckereinstellung bei denjenigen Patienten und Praxen am besten läuft, wo die Messgeräte entsprechend den gesetzlichen Vorgaben zB. regelmäßig in einem Ringversuch geprüft werden. Plausibel ist das nicht, denn der Diabetiker benötigt nur eine ungefähre Vorstellung, ob sein Blutzucker hoch oder niedrig ist um entsprechend zu reagieren. Ein paar Prozent Abweichung nach oben oder unten spielt da kaum eine Rolle.  Aber Logik zählt wie immer in der Politik nicht und evidenzbasierte Medizin in solchen Fällen offensichtlich auch nicht. Also Willkür?

Ich erinnere mich an eine Diabetes-Fortbildung, wo uns so ein dicker Laborarzt, anhand schöner Kurven erklärte wie schrecklich doch nach einiger Zeit die Messwerte von Blutzuckermessgeräten von dem tatsächlichen Laborwert abweichen. Diese Untersuchungen mögen durchaus stimmen, nur den Beweis, dass sich dies auch auf die Diabetesbehandlung oder besser noch auf das Überleben und die Lebensqualität der Patienten auswirkt, diesen Beweis blieb uns der Kollege Laborarzt schuldig. Mit diesen Diagrammen tourten die Laborärzte durchs Land und überzeugten die regulationsversessenen Politiker. Es wurde strenge Regeln der Qualitätskontrolle eingeführt.

Sicher es ging um viel Geld. Die Laborärzte konnten über diesen Hebel die Laborleistungen monopolisieren. Ich kenne mindestens zwei Kollegen, die sicherlich ein ausgezeichnetes Labor betrieben hatten, aber denen die Laborärzte mit solcher staatlichen Macht das Labor kaput machen konnten.

Daran musste ich denken als nun ein Schreiben unseres Labors auf meinen Tisch flatterte in dem die Laborärzte um Solidarität und Unterstützung baten. Hier kann ich nur das wiederholen, was ich schon bei der Transplantation bemerkt habe. In einer autokrativen Gesellschaft entsolidarisieren sich die Mitglieder. Weil sie größere Vorteile darin sehen sich bei der Administration einzuschmeicheln, werden die Partner und Kollegen vergessen oder sogar mit den Ellenbogen ausmanövriert. Genau das haben die Laborkollegen nämlich seit Jahren getan. Die Einsicht, dass sie vielleicht doch auch ihre Kollegen brauchen könnten, kommt zu spät.

Ärztetag verabschieded Entschluss zur Korruption

30.05.2013

In derm Entschluss heißt es ua.

Der 116. Deutsche Ärztetag in Hannover fordert die Bundesregierung auf, keinen generellen Korruptionsstraftatbestand ausschließlich für Ärzte zu schaffen. Sollten strafrechtliche Regelungen eingeführt werden, müssen diese für alle Beteiligten im Gesundheitswesen gleichermaßen gelten, also auch für die Hersteller von Arzneimitteln und Medizinprodukten sowie für Krankenkassenvertreter.

Und was ist mit Gesundheitspolitikern? Die Abgeordneten in den Gesundheitsausschüssen (wie der Herr mit der Fliege zB.), die Mitarbeiter in den Gesundheits- und Sozialministerien, und nicht zu vergessen die KV-Funktionäre, und was ist mit dem Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA). Da ist doch die wirkliche Musik drin.

Es gibt doch kaum noch einen Beschluss des GBA, der nicht erkennen lässt, dass sich nur wieder  irgendwelche Partikularinteressen durchgesetzt haben.